Panzer und Barrikaden an der Kreuzung Villányl Straße/Móricz-Zsigmond-Platz

Foto: Levente Zorkóczy, Archiv des Ungarisches Nationalmuseums
22. Oktober - 31. Januar

Oktober 1956. Ein verewigter Spiegel der Vergangenheit

Ausstellung

Eröffnung: 22.10.2018, 16:30 Uhr; Eröffnungsrede: Zoltan Balog, Beauftragter des Ministerpräsidenten von Ungarn
Laufzeit: 23.10. bis…

Ausstellung

Eröffnung: 22.10.2018, 16:30 Uhr; Eröffnungsrede: Zoltan Balog, Beauftragter des Ministerpräsidenten von Ungarn
Laufzeit: 23.10. bis Januar 2019

Levente Zorkóczy, Zeitzeuge des Ungarn-Aufstandes von 1956, präsentiert eine Auswahl von 20 schwarz-weiß Aufnahmen, die die Geschichte von 1956 aus einer persönlichen Perspektive erzählen.

In Kooperation mit: Ungarisches Konsulat

Foto: Fotoarchiv Aufbau Verlag
13. November, 15:00 - 17:00

Hans Fallada - »Jeder stirbt für sich allein«

Reihe »Literarischer Schnellkurs – Hans Fallada«

(DDR, 1970) mit Erwin Geschonneck, Wolfgang Kieling u. a., Regie: Hans-Joachim Kasprzik

Reihe »Literarischer Schnellkurs – Hans Fallada«

(DDR, 1970) mit Erwin Geschonneck, Wolfgang Kieling u. a., Regie: Hans-Joachim Kasprzik

Vor Regierungstruppen Flüchtende auf dem Hindenburgwall (heute Heinrich-Heine-
Allee), hinten links Warenhaus Tietz (heute: Kaufhof), Ende Februar 1919

Foto: Stadtarchiv Düsseldorf
13. November, 19:00 - 21:00

»Kometenjahre« – die Welt im Aufbruch

Vortrag von Prof. Daniel Schönpflug

November 1918 – vor 100 Jahren ist der Erste Weltkrieg zu Ende gegangen und hinterlässt neben Schutt und Asche…

Vortrag von Prof. Daniel Schönpflug

November 1918 – vor 100 Jahren ist der Erste Weltkrieg zu Ende gegangen und hinterlässt neben Schutt und Asche Menschen, vor denen eine ungewisse Zukunft liegt. Daniel Schönpflug beschreibt in seinem neuen Buch diese Zeitenwende aus der individuellen Perspektive von Menschen: Die Kosakin Marina Yurlova kämpft in Sibirien gegen die Revolution, Käthe Kollwitz macht ihren Schmerz zu Kunst, Rudolf Höß marschiert mit dem Freikorps, Virginia Woolf revolutioniert den Roman, Walter Gropius will mit der Architektur die Gesellschaft verändern und die Publizistin Louise Weiss wirbt in Paris leidenschaftlich für ein vereintes Europa.

Veranstaltungsreihe von Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Stadtbüchereien Düsseldorf, Stadtarchiv Düsseldorf, Stiftung Gerhart Hauptmann Haus, Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde e. V. und Düsseldorfer Appell/Respekt und Mut